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Interview mit Catrinel Pauna & Petru Didi Antonovici (I)

Entrada del
01/02/2014
, autor Perrospolivalentes.com

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Wir werden Gelegenheit haben in folgenden Kapiteln, die Arbeit von Catrinel Pauna und Petru Didi Antonovici, als Züchter, kennen zu lernen, genau so wie ihr Sichtpunkt über den vielseitigen Hund, auf genaues, über den DK.

Breeder Presentation

[PP] Als Mitglieder der DK Famile, wer sind Catrinel Pauna und Petru Didi Antonovici?

[CD] In 1995, ich (Catrinel) bekam mein erster DK aus alten rumänischen Linien. Brus wurde, mehr oder weniger, als Haushund gekauft. Als er 1 Jahr alt war, nahm er an einem Hundeshow teil, und wurden überrascht als er dem ersten Preis in der Jugendklasse an erlang, zwischen mehrere andere Hunde. In dieser Moment starte ich diese Dinge zu mögen und dazu bleibe ich auch. Trotz Brus, für mich, der beste Hund der Welt bleiben wird, wurde mir bewusst, dass er nicht gut genug war im vergleich zu den anderen DK Hunden die vom Ausland Rumäniens kammen. Deswegen und wegen der Höflichkeit Karin Stramanns, Züchterin der Hege-Haus Zwingername, Irbis vom Hege Haus landete in Rumänien. Es war ein grosser Moment für die rumänischen DK. Er wurde der erste import Hund aus Deutschland, aus einem so berühmten Zwinger, und die Besitzerin war ein junges Mädchen die nur 20 Jahre alt war. Irbis gab mir sehr viel Freude über den Jahren, erlang erstauliche Recorde und zuchte zahlreiche Welpen mit ersteigend natürliche Eigenschaften. Er wurde sogar in Spanien als Zuchttier benutzt durch Francisco Guzmán de Valcreole. Leider Irbis starb im Alter von 6 Jahren und wir schaften es nicht kein Sohn oder Tochter seiner Herkunft zu behalten. Seit dem ist mir bewusst wie zerbrechlich das Leben der Hunde sein kann.

In 2004, habe ich Petru Didi Antonovici kennen gelernt, als er mir Karpaten Irbis Anduril kaufte, ein von mir gezüchtetes Sohn des Irbis und Taras. Das war unsere erste Begegnung überhaupt.

In 2007, brach eine grosse Änderung in mein persönliches leben ein, so das Petru Didi Antonovici und ich zusammen kammen. Didi brachte grosse Jagdt Erfahrung mit sich, so wie, nochmal, Erfahrung mit viele Jagdthunde Rassen. Er besass sein erster DK in 1969 und seit dem hat er auch andere viele Jagdthunde benutzt. Didi stammt aus einer Jagdtfamilie die über viele Generationen hinweg kommt. Sein Grossvater wurde Jägermeister des rumänisches Königshauses, sein Eigener Vater wurde auch Jäger. Er hat beim Jagen seit seiner Kindheit teil genommen.
So wir haben uns in Kräfte und Erfahrung zusammen gestellt und wir haben in der Zucht angefangen.

[PP] Dein Zwinger Name, Von den Donau Wirbeln, wie hast du es ausgewählt?

[CD] Jeder von uns hat ihr eigener Zwingername. Ich habe “Karpaten Irbis” und Didi hat “De Vatra Dornei”. Wir haben auch “Von den Donau-Wirbeln” zusammen eingeschrieben. Die Donau (http://en.wikipedia.org/wiki/Danube) spries im deutschen Schwarzwald und fliesst qwer durch ganz Europa bis sie ins Schwarzen Meer die Mündung entgeht, in Rumänien. So werden die beiden Länder, die vom Geburt der Rasse und den wo wir leben, vereint. “Von den Donau Wirbeln” beschreibt die Blutlinien und das Temperament unsere eigenen Hunden sehr gut.

[PP] Bist du Jäger? Warum?

[CD] Wir beide sind Jäger. In Didis Familie alle waren Jäger (Der Grossvater, der Vater, der Sohn, der Onkel und der Neffe). Er wurde mit Jagdgeschichtenund und zwischen Jägern hoch erzogen, von ihnen lernte er auch alles über Flinten, Gewehren und Munizionen seit er noch ein Kind war. In den ersten Jägereien hat er den ganzen Tag lang, der Rücksack des Vaters getragen. So folgte er die Tradizion und wurde auch sein Lehrlingprozes Ritual in die grosse Jagdwelt bestanden. Ich (Catrinel) wurde vor einigen Jahren Jägerin geworden. Wir beide mögen sogar viel der alte Stil des Jagens, so unsere Waffen, die den alten Modelen gehören. Meine eigene Flinte ist ein französischer St. Etienne Model mit eingrawierter Damascus Kanonen, Didi, anders als ich, hat er mehere Flinten und Gewehre, aber er jagdt mit seinem favoriten Drilling, ein Johann Peter.

[PP] Du bist DK trainer geworden. Wieso?

[CD] Wir wurden trainers als unsere Jagdhunde die Dressur brauchten. Wir sin der Meinung dass alle Jäger die Jagdhunde besitzen die tägliche Arbeit mit den Hunden nötig haben, um ein überragendes Paar in der Jagd zu erschaffen. Wir werden weiteres erklären in den nächsten Fragen, wo wir ins Detail eindringen werden.

[PP] Du Bist DK Arbeitsrichter geworden. Wieso?

[CD] Petru Didi ist ein internationaler Richter der sich über viele Hunderassen expert heist, http://ach.ro/arbitri_vanatoare_int-eng.html. Richter werden ist der normale Entwicklungsweg der Evolution. Im Deutschland die meissten Trainer werden mit der Zeit auch Richter. Nur nach viele Jahre Erfahrung beim training und jagen kann man so was erlangen. Über die Jahre hat er viele Hunderassen gehabt, trainiert und gejagdt. Diese ganze Erfahrung ist praktisch und kann sehr gut helfen wenn man mit temperamentvollen DK Hunde wie die Hege-Haus Blutlinien sind, die, die wir besitzen und züchten. Petru Didi hat immer DK gehabt, aber er hat auch andere Rassen besitzt so wie Airedale Terriers, Transylvanian Scenthound, Jagd Terrier, English Pointer, English Setter, Hannoverscher Schweißhund und Slovakian Hound. Er hat in den letzten 10 Jahre nur DK besitzt.

[PP] Warum züchtst du DK?

[CD] Unserem Sichtpunkt nach, der DK ist die vielseitigste und praktischere Jagdhund Rasse überhaupt. Wir könnten natürlich subjektiv sein, aber jede Person hat ihre eigene Meinungen und Gefühle. Der DK ist ein sehr schöner Hund, leicht bearbeitbar, guter Geselle, plegeleicht, intelligent und lernt sehr schnell. Er ist edel und zuverlässig. So aktiver er im Revier der Jagd noch ist, desto noch ruhiger und gemütlicher ist er zu Hause. Wenn ein Dk dir gelungen ist, so wird es immer bleiben.

[PP] Dein Name ist weltberühmt, woran liegt es, deiner Meinung nach?

[CD] Ich denke es gäbe nur einen Grund: viel Arbeit vermischt mit unzähligen Jahren aktiver Pesenz in der DK Welt.

Die Rasse.

[PP] Nach Klaus Kiefer: Edel, vielseitig, zuverlässig, pflegeleicht. Deiner Meinung nach, was bedeuten diese Wörter?

[CD] Herr Klaus Kiefer Wörtern sind, mit einem einzigen Ausdruck, die beste Beschreibung der Rasse. Man braucht nichts mehr zu sagen zu den Spruch eines besten Specialisten der Rasse.

[PP] Deiner Meinung nach, zücht man in Europa nach diesen Koncepten?

[CD] In den Ländern wo die deutsche Auswahl benutzt wird, auf jeden Fahl. Ausserhalb dieser Gebiete nur ein kleiner Prozent der Züchter fügen sich. Besonders die Vielseitigkeit leidet in diesen Ländern unter die Spezialisierung des Hundes.

[PP] Wie siehst du die DK Zucht in Europa?

[CD] Unserer Meinung nach, Deutschland und Österreich leissten gute Arbeit was an Auswahl und Zuchtarbeit für die Rasse angeht.

< Hast du Meinung über die DK Spezialisierung der südliche europäische Länder? Was denkst du darüber?

[Didi] Viele südeuropäische Lánder, wie Spanien, Frankreich, Italien haben ihre eigenen Rassen. Warum haben sie ihre eigenen Rassen in die gewünschte Richtung nicht entwickelt (fiel trails), um so nicht andere Länder Rassen in eine Spezialisierung zu entfalten für denen sie nicht bestimmt waren? Die englische Pointers und Setters wurden von jenen Länder für den Field-Trials spezialisiert.

[Catrinel] Die Deutschen erschuffen die DK als vielseitige Hunde. Die Morfologie der DKs müsste ihnen den ganzen Tag über in einen gewissen Styl arbeiten lassen, müsste man ihnen an hartes Wildniss eindringen zu helfen, die tiefe und breite Brust, die lange Schnauze, der lange Rücken, und nicht nur diese, sind die Eigenschaften von vielseitige Jagthunde. DieDeutschen wünschen sich kein Hund der sehr schnell läuft nur für 15 Minuten und dann sich im Auto ausruht und in den nächsten Tagen auch. Die Morfologie von einen Field-Triald Hund ist anders und nach Jahren der Erfahrung du kannst klar erkennen ob dieser oder jener Hund aus Field-Trial Linien kommt, aber nicht aus deutsche. Das ist nur meine Meinung, weil jeder sein Recht hat um frei zu züchten den Hundtyp er sich erträumt.

[PP] Wie erklärst du den Jägern was die Spezialisierung bedeutet?

[CD] Wir Können nichts über Spezialisierung den Jägern erklähren. Si würden uns auslachen. Die Jäger brauchen ein vielseitigen Hund, der den ganzen Tag jagen kann, ein Hund deren Anpassung an alle Jagdtreviere möglich ist. Alle Jäger haben ihr eigenes Stolz und der Hund ist nur die Verlängerung deren Stolzes. Ein Hund der alle “Jagdtpuzzles” beschliesen kann, wird der Stolz der Jägern, aber ein anderer der mit ihnen nicht arbeitet , schämt sie einfach wenn sie mit ihren Freunden in die Jagdt ziehen. Merhmals wen wir mit unseren Hunden jagen, müssen wir die Enten von andere Jäger, die im Wasser geschossen wurden, zurück apportieren, weil seine Hunde so was nicht können. Vor einiger Zeit, eins unserer Freunde, der zwei meiner Hunde hat, wurde als er zu Hause war, von seinen Jagdtfreunde angeruffen, sie konnten die 6 erlegte Enten nicht finden. Für ein Jäger muss zum Scheitern bringen die erlegte Enten vom Wasser nicht zurück bekommen können. Leider die Test in manche Länder werden nur auf Feldarbeiten beschränkt, ohne Wasserarbeit oder Fährten. Wir denken dass zur richtigen Zeit Probleme erscheinen werden wenn genügende Generationen solcher Hunde gezüchtet seien ohne jeglichen Arbeitsaufforderungen.

[PP] Merkst du irdgendwie Einflüsse zwischen die EU Ländern beziehungsweise auf DK Zucht?

[CD] Wir denken, dass keine wichtige Einflüsse von einen zu anderen UE Länder gibt; jedes Land bearbeitet seine Zucht mit ihre eigenen Auswahlmetoden. Wir denken auch aber, dass manche Züchter in seiner Zucht in einigen Länder von anderen Zucht und Auswahlmetoden anderer Länder beeinflusst werden.

[PP] Wie siehst du die DK Zucht in Italien und in den alten yugoslawischen Republiken?

[CD] In diesen Ländern sehen wir eine ernsthafte Einrichtung zu den Field-Trials.

[PP] Die DK Rasse konvergiert oder divergiert in jenen Ländern in vergleich zu den mittel europäische Ländern?

[CD] Sie läuft auseinander, unserer Meinung nach, un das bedeutet kein Vorteil für die Rasse.

Die Etologie

[PP] Was bedeutet Wesenfestigkeit für dich?

[CD] "Die Wesenfestigkeit" ist der Komponent dass dem DK komplett macht. Ein korrekter Aufbau des DK ist nicht rechtfertigt ohne Wesenfestigkeit.

[PP] Ist es wichtig? Warum?

[CD] Natürlich ist sie wichtig, es ist eins der Bedigungen des DK Standard. Der Standard der Rasse beschreibt nicht nur das Aussen des Hundes, es ist auch der Komponent der das Hund einzig macht.

[PP] Was bedeutet “Vielseitigkeit” für dich, im weiten Sinn?

[CD] Wir glauben das der DK müsste aufs Revier, im Wasser und im Walde arbeiten. Er müsste auch auf die Blutfährte grosse Jagdt verfolgen, er müsste auch das Niederwild finden und zurück bringen. Und noch mehr, ein DK müsste auch furiose Predatoren im Jagdtrevier angreifen und töten, wie wilde Katzen und Fückse die das Niederwild zerstören. Das Jagen mit ein guter Jagdthund ist possitiv da kein verwundertes Wild verliert bleibt. Der DK müsste der tägliche Mitglied des Jäger und seiner Familie sein. Er ist ein liebesvoller Begleiter und noch dazu kanner auch sein Lebensraum verteidigen (nicht so gut wie ein echter territorialer Hund, natürlich). Leider viele Jäger haben keine Zeit für ihre Hunde, sie bringen sie auf die Jagdt wenige Tage jeden Jahr, und dann werden sie von den Hunden entäuscht. Wie immer, dass ist nicht ein Fehler des Hundes, sondern des Jägers, weil der Hund den ganzen Jahr über fit sein soll und nicht nur wenn wir ihm brauchen. Keiner soll Wunder von einem Hund der das ganze Jahr im Zwinger bleibt. Wen wir die Vielseitigkeit beobachten, da gibt es noch ein wichtiges Ding dass auch Einfluss auf das Fassungsvermögen des Hundes macht. Das Zuchtstandard erlaubt in der Praxis 4 grosse Farben: Braunschimmel, Schwarzschimmel, Braun, und Schwarz. Die Farben machen auf arbeitende Hunde auch ein Impakt, wenn zum Beispiel ein schwarzer Hund Probleme an Anpassung und Jagdt in sehr heisse Länder leidet, da wo seine Farbe kein Vorteil leisten sollte und wo er schneller heisser als ein weisser Hund würde. Und so, die Zuchtfarben dienen einen DK für die Jagdt in allen Revieren, vom kühlen nördischen Länder bis in den heissen südlichen Ländern. Unserer Meinung nach, diese Eigenschaften gehören auch an die Vielseitigkeit und Anpassung des DKs, und so können alle nötige Jagdtgelenheiten der Jäger weltweit erfüllen.

[PP] Wie wichtig ist für die Rasse, der Scharfsinn?

[CD] Die Intelligenz eines Hundes ist sowas ein Ding das man, vom Zuchtstandard her, quantitativ nicht bezeichnen kann. Aber, zur selben Zeit, ist eine sehr wichtige Eigenschaft die ein Dk, in den verschiedenen und komplexen Jagdtzuständen vielleicht sich finden kann. Der Scharfsinn von ein Jagdthund kann schnelle und korrekte entscheidungen bestimmen in der Betreibung des Jagdtzustandes. Wir bewerten den Schafsinn des Hundes immer wieder wen er mit neue und unerfahrene Zustände kommt mit denen er sich nicht zuvor zugestossen ist. Intelligenz und Erfahrung haben höheren Einstoss in den Hund Entscheidungegen in der Jagdt.

[PP] Deiner Meinung nach, glaubs du in eine enge Beziehung zwischen Vielseitigkeit und Scharfsinn?

[CD] Es gibt eine unzerstörbarer Beziehung zwischen Intelligenz und Vielseitigkeit.

[PP] Scharfsinn wird durch Erziehung erhöht?

[CD] In der Dressur des Hundes, diese gewinnen an Erfahrungen. Intelligenz ist eine natürliche Eigenschaft, aber desto grösser die Erfahrung ist, um so besser weiss der Hund seine Intelligenz zu nutzen.

[PP] DK mit Nervenschwäche, oder wenig Wesenfestigkeit, darf man sie in die Zucht einsetzen? Was mit schüchternde, nervenschwache und extremdominante Hunde?

[CD] Wir denken dass solche Hunde nicht in der Zucht eingesetzt werden sollten wie die, die du nachgafragt hast.

[PP] In Spanien, viele Jäger denken, dass DK gefährliche Hunde sind für andere Hunde oder Leute, sind sie einverstanden?

[CD] Wir denken dass immer eine Ausnahme in der Rasse zu finden ist, aber wir können nicht general über angrifflustige Hunde gegen andere Hunde oder Personen sprechen. Aber man kann nicht vergessen dass im Deutschland für mehere 100 Jahren diese Hunde Fückse und Katzen töten mussten. Wen sowas über Generationen statt gefunden ist, wir finden irdgend ein Grad von Agresivität in der Rasse für normal.

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